Archiv der Kategorie: Bauphase

Finale und Hausabnahme

Heute hat unser Bauleiter den 12.02.2016 als Abnahmetermin vorgeschlagen und wir haben zugestimmt. Endlich hört das Pendeln zwischen Berlin und Borsdorf auf und es müssen nicht mehr 2 Häuser beheizt  werden.

Was ist noch zu erledigen? Am 28. und 29. Januar erhielten 2 Räume im OG  Vinyl-Parkett. Gleichzeitig wird die untere Diele von unserem Fliesenleger Gerd Kaden fertiggestellt.

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Gästezimmer
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Office
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Gäste – Duschbad 1
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Gäste – Duschbad 2

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Die Bautreppe in der Diele wird demnächst abgebaut. Die neue Treppe ist weniger steil , hat mehr Stufen und steht dann bereits im gefliesten Bereich, so dass der Fliesenleger die restlichen Fliesen legen kann.

Gebäudetechnik-Possenhain und beendete die Sanitär- und Heizungsinstallation bereits in in KW 5.  Jetzt sollte Wasser aus den Hähnen kommen, die Kollektoren auf dem Dach gefüllt sein und die Wolf-Therme 300 l Wasser angewärmtes enthalten.

Am 4. und 5. Februar 2016 wurden von der Firma  LifeLong Türen und die Treppe  eingebaut. Die Treppenstufen wollen wir „verpacken“,  damit sie beim Umzug nicht beschädigt werden.

Vom Elektriker Haase müssen noch Alarmanlage und Datensteckdosen montiert werden.

Mittlerweile hat Firma Jan Giesa das Garagenfundament fertiggestellt, so dass Betonwerk Carl Plötner  in KW 6 die Stahlbeton-Garage aufstellen kann.

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Fundament für Anbau

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Für den Umzug haben wir Spedition Hertling beauftragt. Mit dieser Spedition ist bereits der Kaiser umgezogen. Beim Vorort-Termin erlebten wir eine sympatische  Mischung zwischen Akquise und unseren Wünschen bzgl. des Leistungsumfanges. Der Umzug erfolgt am 17. und 18. Februar.

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Volles Haus im Winter

In der Woche vom 18.1. bis 22.01.2016 war auf der Baustelle richtig viel los. Drei Mitarbeiter der Malerwerkstatt Vent waren mit Spachtel, Schleif- und Malerarbeiten im Haus beschäftigt. Gleichzeitig wurden die Bäder durch Firma Karsten Kaden (HvH) gefliest und alle weitere Fliesenarbeiten durch  unseren Fliesenleger Gerd Kaden durchgeführt. Da am 21.01.2016 die Monteure von Porta die Küche einbauen wollten, mussten die Fliesen- und Malerarbeiten in der Küche am 20.01.2016 fertiggestellt werden. Am 22.01.2016 waren 11 Mitarbeiter von 5 Firmen im Haus beschäftigt, da auch Firma Haase (dem Seniorchef sei Dank) völlig überraschend erschien, um den lang ersehnten Anschluss an das Stromnetz zu realisieren. Da die Erde tief gefroren war,  konnte das Kabel am Hausanschlusskasten nicht in der Erde versenkt werden. Diese Aufgabe werde ich später erledigen. Damit nicht genug:  trotz Eis und Schnee  (- 8° ) wurde durch einen Telekom-Beauftragten der Anschluss im HAR gelegt. Auch hier konnte der Schacht auf dem Gehweg durch Firma Kusche & Walter nicht sofort mit Erde gefüllt werden. Für Handwerker war es sicherlich nicht einfach sich gegenseitig abzustimmen, aber letztlich hat es geklappt. Wir möchten uns daher bei allen bedanken, die mitgeholfen haben, dass der für Mitte Februar geplante Umzug immer wahrscheinlicher wird.

Fliesen, Bodenbeläge und anderes

In KW 1/2016 begann Fliesenlegermeister Gerd Kaden mit dem Verlegen der Fliesen in der Küche.   Wohnzimmer, Arbeitszimmer und Diele folgen in KW 4. In KW 2 erledigt Fliesenlegermeister Karsten Kaden im Auftrag von HvH die beiden Bäder. Es hat einige Zeit gedauert, bis wir gemerkt haben, dass wir es nicht mit einem, sondern mit 2 Kaden zu tun haben. Die Herren sind übrigens nicht verwandt.

Am 21. und  22.01.2016 wird die Nobilia-Küche eingebaut und ab dem 25.01.2016  wird von Firma Mauersberger im OG Venyl-Parkett verlegt. Wir sind gespannt, wann HvH-Elektriker Haase das Haus ans Stromnetz anschließen kann, denn das Erdkabel endet bereits im Schaltschrank und alle Steckdosen sind angeschlossen.  Bis zum 06.01.2016 war allerdings nicht einmal ein Stromzähler bei „Mitnetz-Strom“ beantragt. Es wäre schön, wenn die Kosten für den Baustromanschluss  € 1.000  nicht erreichen.

Zu Sylvester waren alle Fenster des Hauses verschlossen, um zu verhindern, dass Feuerwerkskörper ins Haus gelangen. Einen Tag später war die Temperatur im Haus über 30°  und es zeigte sich, dass noch viel Feuchtigkeit im Haus vorhanden war. An Fensterscheiben und  Fensterrahmen hingen Wassertropfen  und bei der Öffnung der Fenster entwich eine richtige Dampfwolke in die frostige Winterluft. Jetzt sind wieder 2 Fenster angekippt.

 

Trockenbau vor Weihnachten

Da im Haus nur noch vereinzelt feuchte Stellen zu sehen sind, hat unser Bauleiter die Trockenbauer ab dem 21.12.2015 tätig werden lassen. Es gibt wohl keinen Trockenbauer der Platten nicht mit einem  „Spalt“ verlegt hat. Das resultiert oft aus nicht ganz „winkeligen“ Räumen. Bei einigen Platten wird es durch Transport und Lagerung zu Schäden kommen. Trotzdem können diese Platten verwendet werden. Wird später mit Glasfaserband gespachtelt, ist davon nichts mehr zu sehen.
Firma Hubrich beendete die Tiefbauarbeiten mit dem Anschluss der beiden Regenfallrohre an die Abwasserleitung. Firma Hilbert hat überflüssige Erde entfernt und HvH seinen orangefarbigen Baucontainer. Ein sicheres Zeichen, dass es mit der Baustelle langsam zu Ende geht und wir früher als geplant einziehen können. Wahrscheinliches Einzugsdatum ist spätestens KW 8/2016. Die Bauherrin beschäftigt sich bereits mit der Auswahl einer Spedition. Dies kann dauern, denn in Berlin bieten 528 Speditionen ihr Dienste an.

 

Kanalanschluss und Elektrik 2

Unsere geplagten Nachbarn:  Zum zweiten Mal erfolgt ein Öffnen der Strasse .  Während die Bauherrin zuhause in Kaulsdorf gemütlich weihnachtliche Stimmung verbreitet, wurde es hier richtig laut. Am 17. und 18. 12.2015 hat Firma Edgar Hilbert – wie vereinbart – den Kanalanschluss erstellt. Da der öffentliche Schacht wegen eines im Wege stehenden Gully nicht direkt erreicht werden kann, hat Hilbert den Mischwasserkanal (Durchmesser 40 cm) direkt angebohrt und  unser Abwasserrohr (15 cm) dort angeschlossen. Ich hätte nicht gedacht, dass dies zulässig ist.

Firma Haase war mit 3 Elektrikern im Haus und hat im HAR den Schaltschrank montiert. Es sind jetzt 32 Verbrauchsstellen mit mindestens 16 A abgesichert. Da nicht alles fertiggestellt wurde, ist ein weiterer Termin im Januar 2016 notwendig.
Da wir es versäumt haben, dem Elektriker Haase eine Vollmacht zur Beantragung eines Stromzählers zu erteilen, gibt’s keinen Strom im Haus und wir sind auf Baustrom angewiesen. Dies ist nicht weiter tragisch, da zwischen den Jahren außer Trockenheizen nichts passiert. Alle uns bekannten Handwerker sind – wie sie selbst sagen – mit ihren Kräften am Ende und freuen sich auf  die Weihnachts-pause.
Durch Kanalarbeiten ist auf dem Grundstück ein Erdüberschuss von 18 m³ (2 LKW -Ladungen)  entstanden. Diese werden von Hilbert am 21.12.2015 abgefahren.

Abwasser, Mediengraben und Hausanschlüsse

Endlich hatte Erdbauer Hubrich Zeit für uns und hat es auch geschafft Trapp & Speeck (Gasanschluss) und Haustechnik Possenhain  (Wasseranschluss und Heizung) am 11.12.2015 auf der Baustelle zusammenzuführen. Vorher wurden die Erdarbeiten erledigt:  An der rechten Seite des Hauses wurde für den Mediengraben 20 m  ausgehoben. Dieser Graben ist ein „Stufengraben“ in dem die Leitungen versetzt in unterschiedlicher Tiefe liegen. Um Schmutzwasser und Regenwasser von der Gartenseite abzuleiten waren weitere 10 m Graben notwendig. Für den Stromanschluss musste ein Graben in der Länge von 25 m ausgehoben werden. Dieser mündet in den Mediengraben. Die Erdbewegungen waren erheblich und die  beiden Mitarbeiter von Hubrich hatten 3 Tage zu tun. Das Ausheben und Verdichten eines Lehmbodens ist sehr zeitraubend.

Hubrich, Trapp & Speeck und besonders Haustechnik-Possenhain haben einen guten Job gemacht.  Possenhain-Chef Röhrborn hat abends sogar eine Mail gesandt, um den Gewerkestatus mitzuteilen. Gegen 15 Uhr begann die Wolf-Therme CSZ-2 den Estrich mit ca 30° Vorlauftemperatur aufzuheizen. Das Trockenheizen macht nur Sinn, wenn mindestens 3 mal täglich eine Stoßlüftung erfolgt. Diese Aufgabe übernimmt dankenswerterweise  unser Nachbar Peter. Bei Außentemperatur ab 7° kann eine gute Trocknung erreicht werden, wenn pro Etage 2 gegenüberliegende Fenster angekippt werden, deren Sturz noch sehr feucht ist.  Das Trockenheizen dauert ca 16 Tage und verbraucht um die 350 -400  m³ Gas. Ab KW 2/2016 Januar beginnen die  Fliesenarbeiten.  Der Elektriker Haase war am 16.12.2015 vor Ort, um Steckdosen und Thermostate zu montieren.

HvH war auch nicht untätig und hat dafür gesorgt, dass die EG-Decke gespachtelt wurde und Firma Raum und Areal Edelstahlgitter für die Französischen Balkone montiert hat.

Der Anschluss an den Abwasserkanal von AZV-Parthe ist eine Angelegenheit der Bauherrin und wird durch Firma Edgar Hilbert durchgeführt.  Hilbert ist der einzige Anbieter, der den Anschluss noch in diesem Jahr realisieren kann.  Die Kosten liegen bei allen Anbietern über € 5.000. Da staunt man  – angesichts der Höhe  – selbst bei Heinz von Heiden. „Verkehrsleittechnik Wranik“ hat bereits eine halbseitige Sperrung der Strasse ab dem 15.12.2015 ausgeschildert. Wir sind gespannt, ob die von Hubrich gelegten Abwasserrohre in der richtigen Höhe – bzgl. des öffentlichen Kanals – liegen.

Das Gerüst muss weg

Am 17.11.2015 sollte das Haus den Dekorputz bekommen und anschließend das Gerüst sofort abgebaut werden, aber leider war das Wetter in Berlin schlecht und es hat am Vormittag geregnet. Da haben die Putzer entschieden, nicht von Berlin nach Borsdorf zu fahren. Das Wetter im Raum Leipzig war besser, kaum Regen und fast 4 Stunden Sonnenschein. Der Ausfall ist unangenehm,  weil HvH einen neuen Putztermin nicht nennen konnte. Inoffiziell soll es jetzt der 24.11.2015 sein. Für diesen Tag ist eine Temperatur von +3° vorhergesagt. Die meisten Putze dürfen aber unter +5° nicht verarbeitet werden.  Da das Gerüst auf dem Medienkanal steht, muss es dort abgebaut werden, damit die Medien gelegt werden können. Danach wird es zum Putzen ggf. wieder aufgebaut. Die Kosten teilen sich  in diesem Fall HvH und die Bauherrin. Am Mittwoch (23.11.2015) ist unser Gerüstbauer Kunz aus Zwickau zufällig in Gerichshain. Borsdorf ist 5 km entfernt und wie dem auch sei, entweder wird das ganze Gerüst abgebaut oder nur eine Seite. Es ist letztlich auch kein Problem,  den Dekorputz später aufzutragen. Wichtig ist nur, dass unser Erdbauer Hubrich den Stufengraben umgehend fertigstellt, so dass die Versorger Lehrrohre verwenden können und nicht einzeln buddeln.

Die Estrichleger von Pera-Plan haben gute Arbeit geleistet. Nach 5 Tagen haben wir den Estrich erstmals betreten und er ist glatt und makellos. Ein schönes Gefühl.

Das Entsorgen von Bauschutt macht besonders Spaß, wenn Poroton Ziegeltrümmer und zerbrochene Dachpfannen mit Zement und Putzresten verbacken sind. Nur mit der Hilfe von Nachbar Peter (nochmals vielen Dank)  konnten wir 7 Tonnen Bauschutt entsorgen. Sogar die Bauherrin machte mit, obwohl ihr eigentlich die Gartenarbeit wichtiger war.

Hallo Francie, wir fuhren an Deinem Haus vorbei, als gerade der Estrich gelegt wurde. Drei Fotos als Erinnerung.