Chronologie der Bauphasen

Beendet am:
28.07.2015   Baustrom auf der Baustelle
05.08.2015   Bordsteine der Einfahrt senken
19.08.2015   Baustraße,  Sandplatte  und  Wasseranschluss fertig
28.08.2015   Bodenplatte bauen
02.09.2015   Erdgeschoss mauern und Gerüst
04.09.2015   EG-Decke gießen
10.09.2015   Obergeschoss mauern, Ringanker gießen
16.09.2015   Dachstuhl/Richtfest
23.09.2015   Dacheindeckung
02.10.2015   Fenster und Türen eingebaut
15.10.2015   Trockenbau, Dämmung, Elt Rohbau
29.10.2015   Innenputz
02.11.2015   Dachkasten/Profilholz
05.11.2015   Heizung / Sanitär Rohbau
12.11.2015   Estrich
23.11.2015   Außenputzdekor
10.12.2015   Stahlgeländer Balkon
12.12.2015  Heizung / Sanitär Mitte
02.02.2016   Elt Ende
02.02.2016   Fliesenarbeiten
04.02.2016   Heizung / Sanitär Ende
05.02.2016   Holztreppe
05.02.2016   Innentürmontage
05.02.2016   Elast. Verfug Innen / Außen
12.02.2016   Hausübergabe
16.02.2016   Garage

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Es geht (endlich) los..

Am 28.07.2015 hat Firma Kusch & Walter begonnen die Baustelle mit Baustrom zu versorgen.  Firma LKM-Bau wird in KW 32 die Bordsteinabsenkung durchführen.
Am 30 .07.2015 hat unser Bauleiter Herr I. angerufen und wir haben den ersten Vorort-Termin zum 06.08.2015 vereinbart.

Am 4/5. 08.2015 erfolgt die Grobabsteckung durch das Vermessungsbüro Hilscher, damit Firma Siegmund Hubrich  am 13.08.2016 mit den Erdarbeiten beginnen kann und die Sandplatte richtig positioniert. Bordsteine und Gehweg werden vorher mit Betonsplitt, Sand und einer riesigen Stahlplatte geschützt. Die Gemeinde fürchtet, dass die unter der Straße liegenden Leitungen (Gas, Wasser, Schmutzwasser, Telekommunikation) durch die bis zu 35 Tonnen schweren Baufahrzeuge beschädigt werden könnten. Anschließend kann die Erstellung der Baustraße erfolgen.

Am 21.08.2015 erfolgt die Feinabsteckung ( Fa. Keller) mit der die genaue Lage des zukünftigen Hauses festgelegt wird. Wenn alles gut geht ist die Bodenplatte am Ende der Woche gegossen. Der Wasseranschluss der Baustelle  wird durch Firma Röder realisiert. Dazu muss der Asphalt zersägt und ein Schacht erstellt werden.
Die Verkehrssicherung wurde durch Wranik Verkehrsleittechnik GmbH,  Weltewitzer Straße 1, 04425 Taucha vorgenommen.
Seit der Unterzeichnung des zweiten Hausbauvertrages sind 6 Monate vergangen.

Baustelleneinrichtung, Grenzlinie und eine Kastanie

Bereits vor Wochen wurden alle angrenzenden Flurstücke neu vermessen und die Lage der Grenzsteine geprüft. Dabei wurde festgestellt, dass unser Flurstück zu DDR-Zeiten falsch vermessen wurde, es ist in Wirklichkeit 22 m² größer. Der Nachbar wird jetzt diese 22 m² kaufen, damit er nicht seinen schönen Zaun abreißen muss.  Der Vermesser und  ein Notar werden sich freuen, denn sie kassieren ca  € 2.000 für diese Richtigstellung.
Am Rand der Baustellen-Einfahrt hat die Gemeinde vor Monaten eine kleine Kastanie einpflanzen lassen und eher geht ein Elefant durchs Nadelöhr als dass ein einmal gepflanzter Baum umgesetzt wird. Also müssen die LKW jetzt schräg auf die Baustelle fahren.

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Die Baustraße und spätere Zufahrt wird 13 m lang und dafür müssen 10 m³ Mutterboden 30 cm tief abgeschachtet und auf der Baustelle gelagert werden.  Danach werden 29 t Betonrecycling     (0-45) angeliefert und lagenweise verdichtet. Für die Terrassen müssen 13 m³ Mutterboden abgeschachtet und gelagert werden und durch 25 t kiesigen Sand (0-32 FS) ersetzt werden.  10 t Aushubmassen werden abtransportiert und entsorgt.  Der Angebotspreis von  € 2.600,00 (immer ohne MwSt) erscheint uns fair, aber wir kennen die Marktpreise nicht. Der Mediengraben für Wasser, Energie und Telefon wird mit € 6.200,00 angeboten.  Das Setzen des Abwasserschacht mit  € 1.700,00.  Der EWE Wasserzählerschacht pauschal  mit € 1.500,00.
Heute hat die Bauherrin noch einmal den Abwasser-Zweckverband angerufen und erfahren, dass eine Zisterne angesichts der Größe des Grundstücks nicht notwendig ist. Wir können also das Regenwasser direkt in das Schmutzwasser einleiten. Dazu werden insgesamt unglaubliche 65 m KG-Rohre mindestens 80 cm tief verlegt.  Da wir die Größe der Terrassen halbiert haben, reduzieren wir die Kosten jetzt auf  € 13.000,00 . Die Auftragserteilung erfolgte am 27.07.2015.

Einen Antrag auf Erteilung eines Antragsformulars….
Ansonsten beschäftigten wir uns 2 Tage mit der antragsmäßigen Absenkung von Bordsteinen für die Einfahrt in die Baustraße durch autorisierte Bordsteinsenker. Mittlerweile haben 2015-08-05 19.06.54wir den dahinterliegenden Prozess erforscht: Was dürfen wir, mit welcher Firma und wann. Sie glauben gar nicht wie kompliziert es ist, 6 m Bordstein abzusenken. 850
€ werden gleich mit versenkt.

Und weiter beschäftigte uns die Spurensuche nach der Ursache, warum ein Elektroinstallateur den Stromanschluss nicht legt. Mittlerweile haben wir herausbekommen, dass ein im Urlaub befindlicher Mitarbeiter des Stromversorgers den Antrag / Auftrag nicht weitergeleitet hat. Aber auch wenn dieser dies nicht vergessen hätte, wäre der Elektroinstallateur immer noch untätig, weil sein Chef dann noch einen Antrag bei der Gemeinde stellen müsste, ob er zum Behufe der Installation öffentliches Straßenland bearbeiten dürfe . Wie man sieht durfte er.2015-08-05 19.06.09