How to’s

  1. Anleitung Wolf-Therme  BM-2 Bedienmodul
  2. Regensammler am hinteren Fallrohr anbringen
  3. My-digital-home
  4. Elektroinstallations-Kosten (Beispiel)
  5. Weberhaus
  6. Telegärtner connectors 
  7. Satellitenanlage:  Realisierung von Sat > IP
    Als Server wird ein „Kathrein EXIP-414/E“ verwendet. Wenn der Antennenbauer einen Quatro-LNB liefert, muss beim EXIP das Setup geändert werden und die vier Eingangskabel entsprechend der Spannungsbelegung lt. EXIP-Manual angeschlossen werden.  Im Web-Interface des Exip ist unter LNB-Einstellungen dann „Quatro“ einzutragen. Das Webinterface erreicht man, wenn man im Browser die von der Fritzbox fest vergebene Adresse mit angehängter Portnummer eingibt: Z.B. http://192.168.170.20:9527. Das Kennwort lautet „exip“. Um die aktuelle Software zu bekommen, sollte unbedingt im Exip-Menü mit dem Button  „Software-Update“ die aktuelle Version vom Kathrein-Server geholt werden. Der Receiver  kann so eingestellt werden, dass Softwareupdates automatisch erfolgen.
    Die Adresse des Exip wird vom DHCP-Server des Routers vergeben und muss ggf. ermittelt werden. Im Setup der Fritz!Box ist sie direkt zu sehen. Um sich mit der FritzBox zu verbinden kann ein Laptop direkt an der Fritz!Box angeschlossen und im Browser die Adresse http://169.254.1.1 eingegeben werden.
    Als Receiver habe ich einen „Kathrein 906“ verwendet und das Netzwerkkabel dort in den Ethernet-Anschluss gesteckt. Der HDMI Ausgang des 906 wird mit dem HDMI Eingang eines nicht zu alten Fernsehers verbunden. Am TV-Gerät wählt man als Source „Kathrein CEC“ und als Ausgabe „HDMI“. Das „CEC“ Protokoll sorgt dafür, dass das Fernsehgerät automatisch beim Ein/Auschalten der „Kathrein 906“ ebenfalls geschaltet wird. Der 906 steht normalerweise im Stand-By Modus. Nach dem Einschalten des 906 werden etwa 6-10 Sekunden (nichts tun, nur warten!!) gebraucht, um die Netzwerkverbindung mit dem EXIP herzustellen. Die empfangene HD-Bildqualität ist besser als die Qualität des üblichen Standard Antennen-anschlusses.
    Der Switch sollte ein Netgear GS108E-300PES ProSafe Plus sein. Zusätzlich zu einer Gigabit-Netzwerkverbindung mit Plug and Play bietet dieser Switch auch zentrale Netzwerkfunktionen wie VLAN, QoS, IGMP-Snooping, Verbindungsaggregation (LAG), Rate Limiting und Überwachung des Datenverkehrs, auch wenn eventuell die NSA mithört. Es muss unbedingt sichergestellt sein, dass, wenn nur ein Benutzer Multcast-Traffic (Fernsehen) anfordert, dies nicht zu einer Flutung des Netzes und zum Stillstand führt. Das Netzwerk muss genau zwischen Sprach- und Videodatenverkehr und anderen Daten unterscheiden und nach Bedarf priorisieren. Der Switch hat 8 Anschlüsse, einer wird zum Anschluss der Fritzbox gebraucht, ein weiterer um das EXIP Signal einzuspeisen. In den restlichen stecken Kabel , die zum Patchpanel führen. Von dort gehen die Kabel sternförmig zu den CAT6a Dosen. Der Elektriker hat die 8 verdrillten Adern in jeder Dose bereits angeschlossen, das Auflegen am Patchpanel übernehme ich. Zwei Dosen hängen nicht ständig am Netz, weil der Switch zu wenig Anschlüsse hat. Sollte diese Dosen gebraucht werden, legt man andere Dosen still oder hängt einen zweiten Switch ins Netz. Sollte während des Fernsehbetriebes im Haus ein Schütz rausfliegen (Vater bohrt) kann es nützlich sein, den 906 und die Fritz!Box kurz stromlos zu machen (Stecker ziehen).
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