Dachkasten – Dachunterstand

Am 27.10.2015 wurde die Herstellung des Dachkastens begonnen. Er ist mit Nut- und Federbrettern verkleidet und hat einen weißen Voranstrich.

Der endgültige Anstrich und das Wählen der Farbe ist  Sache der Bauherrin. Nachdem wir erst an Farben von Jansen oder Remmers gedacht haben, haben wir unseren Malermeister gefragt. Für ihn kommt nur Lucite Wetterschutz plus in Frage und dieses Produkt nehmen wir dann auch.  Es müssen ca 32 m² gestrichen werden.

Produktcode : M-DF 02
Verbrauch : ca. 100 ml / m2 / Anstrich
Farbtöne : weiß, grün, moosgrün, schwedenrot, braun, dunkelbraun, schwarz
Geb.-Gr. in Liter : 1l
2,5l (Verpackungseinheit 6 Stück)
12l

 

Advertisements

Innenputz

Am  21.10.2015  begannen 3 Mitarbeiter der  Firma Becker den Innenputz aufzutragen. Vorher wurde ein Silo geliefert und aufgestellt und alle nicht zu verunreinigende Teile wie Fenster und Fensterbänke mit Folie abgeklebt. An den Fenstern und Türen wurden die Kanten gesetzt. Bei den Übergängen auf verschiedenen Baustoffen  wurde Gewebe montiert. Die Türlehren wurden gesetzt und ausgerichtet.  Dann wurde der Putz zuerst auf die Wände  im OG aufgespritzt, mit Latten abgezogen und nachbearbeitet. (Qualitätsstufe Q 2.)  Die Arbeit ist schmutzig, sehr laut und mit hoher Luftfeuchtigkeit verbunden. Zur Unterstützung der Trocknung wurde an 2 Tagen ein Heizgerät verwendet. Von Freitag bis Sonntag waren Fenster angekippt und ab Montag  (26.10.2015) sollen die restlichen Räume geputzt werden.  Anschließend werden die Räume von Putzresten  befreit und gereinigt. Ich hätte nicht gedacht, dass soviel daneben geht.

Sanitärinstallation und anderes

Heute hat uns HvH informiert, dass aus Kapazitätsgründen die Sanitärfirma gewechselt wurde. Wir werden jetzt von Firma Haustechnik – Possenhain betreut. Die Realisierung auf der auf der Baustelle ist für KW 44/45 geplant.

Die Elektroinstallation (Rohbau) ist am 14.10.2015 fertiggestellt worden.

Die SAT-Schüssel ist jetzt am  Antennenmast befestigt und 4 Kabel führen in den Hausanschlussraum. Dort wird das Signal vom Kathrein  EXIP 414\E Server  digitalisiert.  Mit der CAT 7 Verkabe-lung können dann bis zu vier „Glotzen“ mit unterschiedlichen Programmen versorgt werden. Die Bauherrin schläft gern beim Fernsehen ein, dass kann Sie jetzt an mehreren Orten.  Zum Mitschneiden am Rechner wird die wunderbare Technotrend S2-3200 Karte jetzt überflüssig, denn der DVBViewer kann den Stream direkt anzeigen und speichern. Ein Tower unter WIN10 arbeitet zuverlässig als programmierbarer Rekorder und speichert die in den letzten 20 Jahren aufgenommen Konzerte (8 TB). Ich bin gespannt, ob die von  der Fritzbox eingespeisten Telekom-Signale  (IP und VoIP) und SAT>IP sich in „die Quere“ kommen.  Da die Telekom nur DSL 10-16 liefert kann ja nichts blockiert werden  ☹.  KD hilf uns!

Heute (15.10.2015) hat unser Baubetreuer Herr Raschewski mal wieder angerufen. Wenn Sie so einen Mann an ihrer Seite haben, kann Ihnen eigentlich nicht viel passieren, vorausgesetzt,  sie nerven nicht ständig mit Kleinkram. Ich als Schleswig-Holsteiner rede ja eh wenig – zum Leidwesen der Bauherrin. Ein gewisser Grad an Entspanntheit ist daher von Vorteil. Nun, bei uns „läuft“ es gut, da kann man leicht entspannt sein.

Laut Herrn Raschewski soll der „Innenputz“ in der nächsten Woche begonnen werden, daran anschließend der Aussenputz, der nur bei Frostfreiheit aufgebracht werden kann. Das Haus muss nicht gestrichen werden, da die Farbe dem Putz zugefügt wird. Anschließend kann endlich das Gerüst abgebaut werden und der Mediengraben gebuddelt werden, so dass Strom, Gas und Wasser ins Haus gelegt werden können.

 

 

 

Halbzeit

Heute erhielten wir von der „Mensching Generalplanung“ eine Bestätigung,  dass mit der „Rohbaufertigstellung“  51%  der von HvH zu erbringenden Bauleistungen erledigt seien. Damit wird es immer wahrscheinlicher, dass der Estrich noch vor Weihnachten ins Haus kommt. Das wäre sehr schön.
Wie man sieht sind die Trockenbauer im OG fleißig beim Dämmen, um schließlich die Dampfsperre herzustellen. Sie haben Ihre Arbeit am 09.10.2015 fertiggestellt.
Die Fensterbänke aus Aluminium wurden auch schon angebracht. Am Samstag, den 10.10.2015 wurde – von wem auch immer – die Aussendämmung des EG durchgeführt  Am 12.10.2015 wurde dann der Rest gedämmt. Sieht richtig chic aus.

 

 

How to’s

  1. Anleitung Wolf-Therme  BM-2 Bedienmodul
  2. Regensammler am hinteren Fallrohr anbringen
  3. My-digital-home
  4. Elektroinstallations-Kosten (Beispiel)
  5. Weberhaus
  6. Telegärtner connectors 
  7. Satellitenanlage:  Realisierung von Sat > IP
    Als Server wird ein „Kathrein EXIP-414/E“ verwendet. Wenn der Antennenbauer einen Quatro-LNB liefert, muss beim EXIP das Setup geändert werden und die vier Eingangskabel entsprechend der Spannungsbelegung lt. EXIP-Manual angeschlossen werden.  Im Web-Interface des Exip ist unter LNB-Einstellungen dann „Quatro“ einzutragen. Das Webinterface erreicht man, wenn man im Browser die von der Fritzbox fest vergebene Adresse mit angehängter Portnummer eingibt: Z.B. http://192.168.170.20:9527. Das Kennwort lautet „exip“. Um die aktuelle Software zu bekommen, sollte unbedingt im Exip-Menü mit dem Button  „Software-Update“ die aktuelle Version vom Kathrein-Server geholt werden. Der Receiver  kann so eingestellt werden, dass Softwareupdates automatisch erfolgen.
    Die Adresse des Exip wird vom DHCP-Server des Routers vergeben und muss ggf. ermittelt werden. Im Setup der Fritz!Box ist sie direkt zu sehen. Um sich mit der FritzBox zu verbinden kann ein Laptop direkt an der Fritz!Box angeschlossen und im Browser die Adresse http://169.254.1.1 eingegeben werden.
    Als Receiver habe ich einen „Kathrein 906“ verwendet und das Netzwerkkabel dort in den Ethernet-Anschluss gesteckt. Der HDMI Ausgang des 906 wird mit dem HDMI Eingang eines nicht zu alten Fernsehers verbunden. Am TV-Gerät wählt man als Source „Kathrein CEC“ und als Ausgabe „HDMI“. Das „CEC“ Protokoll sorgt dafür, dass das Fernsehgerät automatisch beim Ein/Auschalten der „Kathrein 906“ ebenfalls geschaltet wird. Der 906 steht normalerweise im Stand-By Modus. Nach dem Einschalten des 906 werden etwa 6-10 Sekunden (nichts tun, nur warten!!) gebraucht, um die Netzwerkverbindung mit dem EXIP herzustellen. Die empfangene HD-Bildqualität ist besser als die Qualität des üblichen Standard Antennen-anschlusses.
    Der Switch sollte ein Netgear GS108E-300PES ProSafe Plus sein. Zusätzlich zu einer Gigabit-Netzwerkverbindung mit Plug and Play bietet dieser Switch auch zentrale Netzwerkfunktionen wie VLAN, QoS, IGMP-Snooping, Verbindungsaggregation (LAG), Rate Limiting und Überwachung des Datenverkehrs, auch wenn eventuell die NSA mithört. Es muss unbedingt sichergestellt sein, dass, wenn nur ein Benutzer Multcast-Traffic (Fernsehen) anfordert, dies nicht zu einer Flutung des Netzes und zum Stillstand führt. Das Netzwerk muss genau zwischen Sprach- und Videodatenverkehr und anderen Daten unterscheiden und nach Bedarf priorisieren. Der Switch hat 8 Anschlüsse, einer wird zum Anschluss der Fritzbox gebraucht, ein weiterer um das EXIP Signal einzuspeisen. In den restlichen stecken Kabel , die zum Patchpanel führen. Von dort gehen die Kabel sternförmig zu den CAT6a Dosen. Der Elektriker hat die 8 verdrillten Adern in jeder Dose bereits angeschlossen, das Auflegen am Patchpanel übernehme ich. Zwei Dosen hängen nicht ständig am Netz, weil der Switch zu wenig Anschlüsse hat. Sollte diese Dosen gebraucht werden, legt man andere Dosen still oder hängt einen zweiten Switch ins Netz. Sollte während des Fernsehbetriebes im Haus ein Schütz rausfliegen (Vater bohrt) kann es nützlich sein, den 906 und die Fritz!Box kurz stromlos zu machen (Stecker ziehen).