Archiv der Kategorie: Erdarbeiten

Alcatraz

Hierzulande hat ein (neues) Haus auch einen Zaun um sich zu haben, um Neugierige und böse Nachbarn auf Distanz zu halten. In vielen Wohngebieten der USA sind Zäune nicht erlaubt. Ich vermute, dass die Anzahl der bewaffneten Hausbesitzer positiv mit diesem Verbot korreliert und das wollen wir bei uns natürlich nicht haben. Der zaunlose Zustand wurde von der Firma  Alcatraz binnen eines Tages behoben. Der Zaun besteht aus schlichten grünen Stabmatten, was angesichts der Länge von 80 Metern nicht verwundert und ist 125 cm hoch. Hundebesitzer können die Beutel mit den Hinterlassen-schaften ihrer Lieblinge ggf. immer noch bequem auf unser Grundstück werfen. Die polnischen Mitarbeiter von Alcatraz haben den Zaun an einem Tag erstellt. Normalerweise betoniert man die Zaunpfähle an einem Tag  und  montiert die Zaunfelder am nächsten. Jetzt  sind  4  Pfosten locker und es muss nachgebessert werden.

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Die Wunden schließen sich.

Heute wurden die Verlegung der Pflastersteine nach 6 Tagen beendet. Es war laut, sehr laut. Ständig lief irgendeine Maschine. Meistens wurden Pflastersteine zersägt oder passend gemacht. Zuerst wurde die Baustraße abgetragen, die für die Anlieferung der Garage nochmals durch Schotter verstärkt worden war, dann wurde die daneben liegenden  2. Baustraße abgebaggert,  auf der Betonfahrzeuge und der Kran standen. Für das Pflasterbett wurden große Mengen Kies und Splitt angefahren.  Splitt wird bei entsprechend stabilem Unterbau und starken Platten besonders für Autoeinfahrten und Stellplätze empfohlen. Splitt mit Feinanteilen (0-6 mm) bietet den Vorteil, dass er sich nicht nur durch seine raue Oberfläche gut miteinander verkantet, sondern auch in Verbindung mit Feuchtigkeit miteinander verklebt und hart wird wie eine wassergebundene Decke. Leider war das Wetter tagelang regnerisch und kalt, so dass die beiden Pflasterer eine schwere Aufgabe hatten. Beim Verlegen zeigte sich, dass die Garage nicht ganz parallel zum Haus aufgestellt war. Es gelang aber durch geschicktes Vergrößern der Fugen 15 cm Differenz zu kaschieren. Eine Aufgabe der Pflasterer war auch die nathlose Integration der beiden Kanalschächte, die erstaunlich gut mit Distanzringen und Mischung gelungen ist. Die Pflastersteine sind 8 cm stark und diese rund zu schneiden ist nicht einfach.

Am Wochenende wollten wir dem schmuddeligen Chaos entfliehen und der Bauherrin gelang es die letzten Karten im Gewandhaus zu ergattern. Von Borsdorf nach Leipzig benötigt man mit der S-Bahn 11 Minuten und geht dann weitere 10 Minuten. Bundespräsident Gauck und andere wichtige Menschen waren anwesend als Anne-Sophie Mutter beim Gedenkkonzert für Kurt Masur das Violinkonzert e-Moll (op. 64) von Felix Mendelssohn Bartholdy spielte. Vorher gab es Beethovens „Egmont“ Ouvertüre. Da konnte natürlich nichts schief gehen und der Saal tobte. Frau Mutter –  wie immer schulterfrei –  gab wie immer nur eine Zugabe. Die Bauherrin fand es toll, meinte aber,  Frau Mutter werde auch älter.

Heute wurden große Mengen von gesiebtem Mutterboden angefahren und mit einem kleinen Bagger geschickt verteilt, so dass die verletzte Erde kann wieder Früchte tragen kann. Auf den gepflasterten Flächen wurde dann feiner Sand verteilt, der in den nächsten Tagen mit dem Besen trocken in die Fugen geschlemmt werden muss.

Ach ja, es ist uns aufgefallen, dass an 2 Stellen am Boden Tropfstellen entstanden sind. Es sieht so aus, als ob  Wasser vom Giebeldach nicht vollständig in die Dachrinne gelangt, weil Giebel-Pfannen zu lang sind. Durch den bisherigen Sandboden ist dies nicht aufgefallen.  Da müssen die Dachdecker aus Zwickau leider nochmal ran.

 

Und die Erde bewegt sich doch.

Damit das Haus nicht mehr von einer Wüstenei umgeben sei  und ich auch sonst nichts zu tun hätte, machte die Bauherrin den Vorschlag, ich solle die Mutterboden-Hügel mit unserer neuen Schubkarre rund ums Haus verteilen. Vorher müsse ich aber den Bretterzaun an der Straße entfernen und die einbetonierten metallenen Zaunpfähle ausbuddeln, denn bald käme der Zaunbauer mit dem neuen Zaun. Ich entgegnete, die Sklaverei sei abgeschafft und ich würde mich bei den Nachbarn beschweren. Die Zaunpfähle waren feine Ost-Ware, für die Ewigkeit gebaut und zentnerschwer. Eine Weile übten wir uns in nonverbaler Kommunikation, bis glücklicherweise Herr W. vorbeikam. Er ist unsere Allzweckwaffe für alle Probleme rund ums Haus und die Bauherrin vertraut ihm. Er meinte, mit diesen Tätigkeiten sei ich bis in den Herbst ausgelastet. Da hatte die Bauherrin ein Einsehen und genehmigte die Anmietung eines Radladers mit einer 750 l Schaufel. Mit diesem Gerät gelangt es 8 Zaunpfähle mitsamt dem Betonfundament aus der Erde zu ziehen und direkt auf einen Anhänger zu laden. Für die Verteilung des Mutterbodens benötigte der Radlader weitere 5 Stunden.

Jetzt konnte die Bauherrin endlich die Lieferung vom Baldur-Pflanzenversand in die Erde bringen. Leider waren einige der bestellten „kräftigen“ Pflanzen gerade mal 1 cm groß. Damit Pflanzen und Rasen allzeit genug Wasser bekommen, wurde beschlossen einen Brunnen bohren zu lassen.
2 Tage später hatten wir einen, der Wasser mit Hilfe einer Gardena 5000/5 Pumpe aus 8 m Tiefe holt. Diese Tiefe ist für selbst-ansaugende Pumpen das Maximum das physikalisch möglich ist. Obwohl das Rückschlagventil richtig eingebaut und das ganze System mit Wasser gefüllt war, wollte die Pumpe aber nicht fördern. Nach endlosem Probieren fanden wir die Lösung: Den ersten Meter des hinten an der Pumpe angeschlossenen Gartenschlauchs im Winkel von 90 Grad etwa 20 Sekunden über der Pumpe nach oben halten, bis das Wasser konstant aus dem Schlauch fliest. Wenn das System dicht ist, muss dies nur einmal geschehen.
Die HvH-Dachdecker aus Zwickau haben sich um die Fallrohre gekümmert und auch eine schöne Wasserklappe für die Regentonne eingebaut.
Da ich mittlerweile weiß, wie an einem Haus mit 15 cm Dämmung Gegenstände bis 8 Kg pro Dübel befestigt werden, besitzt das Haus jetzt eine Hausnummer, die Nachts sogar leuchtet. Die Fischer Dämmstoffdübel FID 50 und FID 90 helfen hier weiter. Zuerst ein Loch bohren (z .B. 6 mm, 5 cm tief), dann das Drahtgeflecht etwas beiseite drücken, so dass der Dübel sich in die Dämmung bohren kann. Am Ende die Ränder mit Silikon abdichten, anschließend kann angeschraubt werden.

Am 11.04.16  wurde begonnen die Einfahrt zu pflastern und die Terrasse herzustellen.

 

Kanalanschluss und Elektrik 2

Unsere geplagten Nachbarn:  Zum zweiten Mal erfolgt ein Öffnen der Strasse .  Während die Bauherrin zuhause in Kaulsdorf gemütlich weihnachtliche Stimmung verbreitet, wurde es hier richtig laut. Am 17. und 18. 12.2015 hat Firma Edgar Hilbert – wie vereinbart – den Kanalanschluss erstellt. Da der öffentliche Schacht wegen eines im Wege stehenden Gully nicht direkt erreicht werden kann, hat Hilbert den Mischwasserkanal (Durchmesser 40 cm) direkt angebohrt und  unser Abwasserrohr (15 cm) dort angeschlossen. Ich hätte nicht gedacht, dass dies zulässig ist.

Firma Haase war mit 3 Elektrikern im Haus und hat im HAR den Schaltschrank montiert. Es sind jetzt 32 Verbrauchsstellen mit mindestens 16 A abgesichert. Da nicht alles fertiggestellt wurde, ist ein weiterer Termin im Januar 2016 notwendig.
Da wir es versäumt haben, dem Elektriker Haase eine Vollmacht zur Beantragung eines Stromzählers zu erteilen, gibt’s keinen Strom im Haus und wir sind auf Baustrom angewiesen. Dies ist nicht weiter tragisch, da zwischen den Jahren außer Trockenheizen nichts passiert. Alle uns bekannten Handwerker sind – wie sie selbst sagen – mit ihren Kräften am Ende und freuen sich auf  die Weihnachts-pause.
Durch Kanalarbeiten ist auf dem Grundstück ein Erdüberschuss von 18 m³ (2 LKW -Ladungen)  entstanden. Diese werden von Hilbert am 21.12.2015 abgefahren.

Abwasser, Mediengraben und Hausanschlüsse

Endlich hatte Erdbauer Hubrich Zeit für uns und hat es auch geschafft Trapp & Speeck (Gasanschluss) und Haustechnik Possenhain  (Wasseranschluss und Heizung) am 11.12.2015 auf der Baustelle zusammenzuführen. Vorher wurden die Erdarbeiten erledigt:  An der rechten Seite des Hauses wurde für den Mediengraben 20 m  ausgehoben. Dieser Graben ist ein „Stufengraben“ in dem die Leitungen versetzt in unterschiedlicher Tiefe liegen. Um Schmutzwasser und Regenwasser von der Gartenseite abzuleiten waren weitere 10 m Graben notwendig. Für den Stromanschluss musste ein Graben in der Länge von 25 m ausgehoben werden. Dieser mündet in den Mediengraben. Die Erdbewegungen waren erheblich und die  beiden Mitarbeiter von Hubrich hatten 3 Tage zu tun. Das Ausheben und Verdichten eines Lehmbodens ist sehr zeitraubend.

Hubrich, Trapp & Speeck und besonders Haustechnik-Possenhain haben einen guten Job gemacht.  Possenhain-Chef Röhrborn hat abends sogar eine Mail gesandt, um den Gewerkestatus mitzuteilen. Gegen 15 Uhr begann die Wolf-Therme CSZ-2 den Estrich mit ca 30° Vorlauftemperatur aufzuheizen. Das Trockenheizen macht nur Sinn, wenn mindestens 3 mal täglich eine Stoßlüftung erfolgt. Diese Aufgabe übernimmt dankenswerterweise  unser Nachbar Peter. Bei Außentemperatur ab 7° kann eine gute Trocknung erreicht werden, wenn pro Etage 2 gegenüberliegende Fenster angekippt werden, deren Sturz noch sehr feucht ist.  Das Trockenheizen dauert ca 16 Tage und verbraucht um die 350 -400  m³ Gas. Ab KW 2/2016 Januar beginnen die  Fliesenarbeiten.  Der Elektriker Haase war am 16.12.2015 vor Ort, um Steckdosen und Thermostate zu montieren.

HvH war auch nicht untätig und hat dafür gesorgt, dass die EG-Decke gespachtelt wurde und Firma Raum und Areal Edelstahlgitter für die Französischen Balkone montiert hat.

Der Anschluss an den Abwasserkanal von AZV-Parthe ist eine Angelegenheit der Bauherrin und wird durch Firma Edgar Hilbert durchgeführt.  Hilbert ist der einzige Anbieter, der den Anschluss noch in diesem Jahr realisieren kann.  Die Kosten liegen bei allen Anbietern über € 5.000. Da staunt man  – angesichts der Höhe  – selbst bei Heinz von Heiden. „Verkehrsleittechnik Wranik“ hat bereits eine halbseitige Sperrung der Strasse ab dem 15.12.2015 ausgeschildert. Wir sind gespannt, ob die von Hubrich gelegten Abwasserrohre in der richtigen Höhe – bzgl. des öffentlichen Kanals – liegen.

Bodenplatte

Die Sandplatte wurde von von Firma Hubrich am 14.08.2015 wie geplant fertiggestellt und wir haben bereits die Rechnung erhalten. Es wurden 36 t Betonrecycling und 56 t Kies angeliefert.
Am Freitag dem 21. 08.2015  war unser Bauleiter vor Ort und hat die Sandplatte abgenommen. Gleichzeitig kam auch der Vermesser der Firma Keller und hat 8 Pflöcke zur Fein-Absteckung in die Sandplatte geschlagen. Die Baustelle hat jetzt auch Wasser.

Beim Gießen der Bodenplatte kam das Wasser teilweise heftig von oben. Die tüchtigen und fleißigen Mitarbeiter von Massivbau Langeneichstädt waren jedoch erfreut: Je eher der Beton mit Wasser in Berührung käme, umso besser werde die Qualität der Bodenplatte. Alles hat wunderbar geklappt: Kaum hatte die Fahrmischerbetonpumpe ihren Beton verbraucht, kam der erste Betontransporter mit 7 m³ Beton, kaum war dieser runter von der Baustelle, kam der Zweite. Minimaler Betonrest wurde entleert und mit einem Schieber sinnvoll über Mutterboden verteilt, damit sich der Beton nicht weiter mit Sand verbindet und an Volumen zunimmt. Betoniert wird immer von außen nach innen.
Die Abdeckung durch Planen soll ein zu schnelles Verdunsten des Wassers im Frischbeton und im erhärtenden Beton verhindern. Dieses Wasser wird benötigt, um die Festigkeitsbildung zu ermöglichen. Meist wird der Beton an der Oberfläche, wo das Wasser verdunstet, stark belastet, so dass die Abdeckung durch Planen ein in wichtiger Arbeitsschritt ist. Grundsätzlich gilt: So früh wie möglich und so lange wie möglich wässern, um Frühschwinden und damit Rissbildungen zu vermeiden. Hohe Luftfeuchtigkeit ist hier sehr nützlich. Nach 3 Stunden  war alles erledigt. Leider hat das düstere Wetter die Qualität der Fotos verschlechtert.


Die eigentliche Bodenplatte ist eine Fundamentplatte. Wegen der örtlichen Feuchtigkeitsprobleme verzichteten wir auf die Unterkellerung des Hauses und müssen den fehlenden Abstellplatz in Kauf nehmen. Die Bodenplatte wird nicht vom Bauleiter abgenommen. Nach seiner Meinung hätten die beteiligten Baufirmen dies schon „tausendfach“ ohne Beanstandungen gemacht. Insgesamt 1.278 kg Matten und Rundstahl werden verbaut. Wichtig ist der richtige Aufbau der Bodenplatte (BPL). Hierbei sind die Materialien, sowie die Tiefe entscheidend, in der diese ausgeführt werden. Es gelten folgende Grundregeln:

  • Mindesttiefe 80 cm (bei mildem Klima – trifft für weite Teile Deutschlands zu),
  • Mindesttiefe 150 cm (bei sehr kalten Wintern)
  • Sauberkeitsschicht muss auf die Grubensohle aufgebracht werden
  • Auf der Sauberkeitsschicht wird das Fundament gegossen

Bei unserem Haus wird die Mindesttiefe von 80 cm eingehalten:

BPL 18 cm  + Sauberkeitsschicht 5 cm + Kiesbettung 50 cm (HvH Standard) +  10 cm  (eigener Auftrag)  + 2,5 cm Betondeckung = 85,5 cm.

Bei einer Fundamentplatte muss zur Lastverteilung eine Magerbetonschicht eingebracht werden. Der Frostschutz wird durch die Kiesbettung gewährleistet. Durch die Sauberkeitsschicht, die wenigstens fünf Zentimeter dick sein sollte, kann das Eindringen von Feuchtigkeit verhindert werden. Regulär besteht die Sauberkeitsschicht aus Kies oder Magerbeton. Um eine zusätzliche Isolierung vor Feuchtigkeit zu erreichen, sind diffusionsdichte Folien sinnvoll. Diese können zum Beispiel aus

  • Polyethylen (PE) oder
  • Polyvinylchlorid (PVC)

bestehen. Darüber hinaus wird eine Wärmedämmung für die Bodenplatte benötigt, insbesondere dann, wenn kein Keller daran anschließt, was in den meisten Fällen gegeben sein wird. Die Wärmedämmung kann wahlweise unter oder über der Bodenplatte angebracht werden.

Zur Verbesserung des Wärmeschutzes wird von HvH eine ca 8 cm starke senkrechte Dämmung, bis zu einer Tiefe von 40 bis 60 cm umlaufend zwischen Erdreich und Fundamentbeton als Frost- und Wärmeschutzschürze eingebaut.

Es geht (endlich) los..

Am 28.07.2015 hat Firma Kusch & Walter begonnen die Baustelle mit Baustrom zu versorgen.  Firma LKM-Bau wird in KW 32 die Bordsteinabsenkung durchführen.
Am 30 .07.2015 hat unser Bauleiter Herr I. angerufen und wir haben den ersten Vorort-Termin zum 06.08.2015 vereinbart.

Am 4/5. 08.2015 erfolgt die Grobabsteckung durch das Vermessungsbüro Hilscher, damit Firma Siegmund Hubrich  am 13.08.2016 mit den Erdarbeiten beginnen kann und die Sandplatte richtig positioniert. Bordsteine und Gehweg werden vorher mit Betonsplitt, Sand und einer riesigen Stahlplatte geschützt. Die Gemeinde fürchtet, dass die unter der Straße liegenden Leitungen (Gas, Wasser, Schmutzwasser, Telekommunikation) durch die bis zu 35 Tonnen schweren Baufahrzeuge beschädigt werden könnten. Anschließend kann die Erstellung der Baustraße erfolgen.

Am 21.08.2015 erfolgt die Feinabsteckung ( Fa. Keller) mit der die genaue Lage des zukünftigen Hauses festgelegt wird. Wenn alles gut geht ist die Bodenplatte am Ende der Woche gegossen. Der Wasseranschluss der Baustelle  wird durch Firma Röder realisiert. Dazu muss der Asphalt zersägt und ein Schacht erstellt werden.
Die Verkehrssicherung wurde durch Wranik Verkehrsleittechnik GmbH,  Weltewitzer Straße 1, 04425 Taucha vorgenommen.
Seit der Unterzeichnung des zweiten Hausbauvertrages sind 6 Monate vergangen.